Dienstag, 11. Dezember 2007

Der Wächter über alle Zugänge


Jeder Computer- und Internetnutzer kennt das Problem: Passwort vergessen, nirgendwo notiert! Also das Kennwort erneut per E-Mail anfordern - das kostet Zeit und Nerven. Doch gelbe Zettel mit Passwörtern unter der Tastatur öffnen dem Missbrauch Tür und Tor. Und die Nutzung des immer gleichen Passworts macht es Hackern leicht, an geschützte Daten zu kommen. Mit zoneLINK Sydatec Password Guard v2 können Nutzer nun ihre Flut an persönlichen Zugangsdaten organisieren. Auf Wunsch generiert dieser Passwort-Tresor automatisch besonders sichere Kennwörter. Das Paket für organisierte Sicherheit gibt es von zoneLINK für 29,99 Euro.
Ulm, 11. Dezember 2007.
Wer will sich schon komplizierte Zeichenfolgen aus Buchstaben, Zahlen und anderen Symbolen merken müssen? Also macht man es sich einfach, benutzt häufig die gleichen Passwörter, oder solche, die naheliegend sind: Vornamen, Geburtsdaten und dergleichen. Genau damit aber unterläuft man den eigentlichen Sinn solcher privaten Zugänge – denn so sind die besonders leicht zu knacken.
Die Lösung: ein neuer Benutzername und ein neues Kennwort für jede Internetseite! Das klingt erst mal wahnsinnig umständlich. Doch in solch ein Chaos bringt zoneLINK Sydatec Password Guard v2 nun Ordnung. Das Programm speichert alle Zugangsdaten an einem sicheren Ort, wo man sie auch übersichtlich verwalten kann. Mit einem einzigen, clever gewählten Masterpasswort hat der Nutzer Zugriff auf die Liste seiner privaten Kennwörter. Diese Listen können entweder Einzelpersonen oder mehreren Nutzern zugänglich gemacht werden. Das Masterpasswort dient außerdem zur Autorisierung für das Eintragen von Anmeldeinformationen: Die Software erkennt Formulare auf Internetseiten und füllt sie automatisch mit den notwendigen, gespeicherten Daten.
Sydatec Password Guard v2 erstellt auf Wunsch auch einen Statusbericht, bei dem alle eingegebenen Zugangsdaten auf Ihre Sicherheit geprüft werden. Schwache, leicht zu knackende Kennwörter werden markiert – und können anschließend ausgetauscht werden: Password Guard erzeugt dafür eigenständig sichere Passwörter. Dabei kann der Nutzer zwischen drei Sicherheitsstufen wählen, und das generierte Passwort auch nach Wunsch variieren. Die Eingabe von Daten ist auch über eine Bildschirmtastatur möglich, was zusätzlichen Schutz bietet.
Ganz ähnlich wie Benutzernamen und Passwörter lassen sich mit zoneLINK Sydatec Password Guard v2 auch Softwarelizenzen verwalten. Hierfür erstellt man einen Eintrag mit Lizenzcode, Herstellerfirma, sowie Rechnungsnummer und –datum. So behält man auch hier den Überblick. Das Programm beinhaltet auch einen Dateishredder zum endgültigen Löschen von Ordnern und Dateien, sowie einen Express Cleaner zum Beseitigen von temporären Dateien, Suchvorgängen und Internet-Spuren.
Ältere Kennwortlisten aus früheren Programmversionen kann der Nutzer mühelos in den zoneLINK Sydatec Password Guard v2 importieren. Neben dem Internet Explorer unterstützt die neue Version nun auch andere, gängige Browser: Firefox, Opera und Netscape. Sie überzeugt außerdem mit einer einfach zu bedienenden, optisch ansprechenden Oberfläche.
zoneLINK Sydatec Password Guard v2 bewacht die Privatsphäre des Computer-Nutzers und hilft ihm, sich rundum abzusichern. Zugleich erleichtert und beschleunigt das Programm den Umgang mit einer großen Menge an Zugangsdaten.
Hier ein Überblick über die wichtigsten Programmeigenschaften:
· Erstellt übersichtliche Einträge mit Zugangsdaten für Internetseiten
· Prüft gespeicherte Zugangsdaten auf Ihre Sicherheit
· Generiert automatisch sichere Kennwörter
· Füllt Anmeldeformulare auf Internetseiten automatisch aus
· Bietet Verwaltungssystem für Softwarelizenzen
· Enthält einen Dateishredder für unwiderrufliches Löschen
· Bereinigt das System u. a. von temporären Dateien und Internetspuren
· Speichert alle Zugangsdaten in einer extrem sicheren Datenbank
· Ermöglicht das Anlegen von Kennwortlisten für einen oder mehrere Nutzer über ein Masterpasswort als Zugang
· Ermöglicht die Eingabe von Kennwörtern über eine Bildschirmtastatur
· Importiert Kennwortlisten aus älteren Programmversionen

Preis: 29,99 Euro
ISBN: 978-3-940182-57-9

Systemvoraussetzungen:
Prozessor: Pentium-Prozessor (oder Kompatible) ab 1 GHz
Arbeitsspeicher: ab 256 MB RAM
Unterstützte Betriebssysteme: Windows 2000, Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista
Sonstige Anforderungen: Internetanschluss für Produktaktivierung

Herstellerkontakt: zoneLINK
Public Relations

Donnerstag, 22. November 2007

LingoZ startet: Web-2.0-Wörterbuch, bei dem jeder mitschreibt


LingoZ will größtes Wörterbuch der Welt werden

München, 22. November 2007. --- Babylon, der internationale Spezialist für Wörterbücher und Nachschlagewerke per Mausklick, geht neue Wege. Ab sofort ist ein freier Online-Service namens LingoZ unter http://www.lingoz.com/ zugänglich. Mit LingoZ ruft Babylon für die Web-Welt ein beeindruckendes Sprachenportal ins Leben: also ein Wörterbuch von Endanwender für Endanwender kreiert, das Übersetzungen und kompakte Terminologie-Definitionen in acht Sprachen umfasst. Es ist bereits zum Start mit 4,5 Millionen Begriffen aus den bekannten Babylon-Wörterbüchern und freien Glossaren gefüllt. Zusätzlich stehen von Beginn an rund 3 Millionen Kurzdefinitionen aus Wikipedia zur Verfügung. Damit stellt LingoZ den optimalen Einstiegspunkt für Fachleute, Studenten und jeden Internet-Nutzer dar, wenn es um Wortübersetzungen und Begriffserläuterungen geht.

Beim Startumfang soll es nicht lange bleiben. LingoZ ist als sogenannte „Socialweb“-Lösung angelegt und auf Wachstum programmiert. Jeder Internet-Besucher kann Begriffe melden, die fehlen und selber neue hinzufügen oder sich mit anderen austauschen. Sogar ganze Wörterbücher, beispielsweise ein Glossar zum Thema Fußball, können eingefügt werden. Ein Bewertungssystem dient dazu, die Qualität von Einträgen zu beurteilen und die Zuverlässigkeit von Autoren einzustufen. Es motiviert gleichzeitig die Autoren, durch gute Bewertungen Spitzenpositionen als Experten zu erreichen. Zu den Sprachen, die bereits jetzt unterstützt werden, gehören Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Niederländisch und Hebräisch. Weitere werden hinzukommen. LingoZ tritt mit dem Ziel an, das größte Wörterbuch der Welt zu werden.

Mit LingoZ stellt Babylon seinen riesigen Schatz an Sprachwörterbüchern der Internet-Gemeinde in einer offenen Web 2.0-Lösung zur Verfügung. „Wir erwarten, dass die Zahl der Begriffe und der Umfang ihrer Erläuterungen schnell zunehmen“, erklärt Eyal Barzilay, verantwortlicher Manager von LingoZ bei Babylon. Damit wächst der Nutzen für alle.

„Es hat sich gezeigt, dass die Internet-Gemeinde zu Leistungen fähig ist, die über das hinausgehen, was ein limitiertes Redaktionsteam erbringen kann“, ergänzt Reinhard Dobelmann, Geschäftsführer der Babylon GmbH in München. „In unserer Domäne, der Entwicklung von Lösungen für die Sprachübersetzung und schnellen Wissensvermittlung, werden wir mit LingoZ in der neuen Welt des Web 2.0 eine wichtige Rolle einnehmen.“


Herstellerkontakt: Babylon

Mittwoch, 21. November 2007

Computerherz schlägt schneller


Seit zwei Jahren sind Prozessoren mit zwei Kernen auf dem Markt, jetzt kommen noch schnellere mit vier und mehr in den Handel. Gut, wenn so ein Doppel-Herz den Computer beschleunigt. Was viele aber nicht wissen: Programme und Spiele müssen zur Ausnutzung des zusätzlichen Potenzials richtig eingestellt werden. Mit dem zoneLINK MultiCore Optimizer für 14,99 Euro kann das nun jeder, ohne ein Fachmann zu sein.
Ulm, 21. November 2007.
Die Anforderungen an Computer werden immer höher. Egal ob Bildbearbeitung, Videoclips, Musik oder Spiele – alles soll reibungslos und schnell laufen. Zu diesem Zweck lösen DualCores und QuadCores, also Mehrkern-Prozessoren, die gewohnten Pentiums ab. Die Doppel-Herzen beschleunigen den Computer auch, zumindest theoretisch. Denn ein Prozessor mit zwei, vier oder noch mehr Kernen vervielfacht sozusagen die Arbeitskraft des Computers. Der ist weniger leicht überlastet und überhitzt auch nicht gleich. Schon geht alles viel leichter von der Hand!
Das Problem dabei: Viele Computer-Programme sind noch gar nicht für einen Mehrkern-Prozessor ausgelegt. Sie nutzen die Möglichkeiten nicht, die die neue Hardware bietet. Von schnellerem Arbeiten also keine Spur. Und der unerfahrene Benutzer weiß in der Regel nicht, warum die Leistung seines neuen Computers stagniert. zoneLINK MultiCore Optimizer kommt ihm nun zur Hilfe. Die Software dient dazu, die Prozesse des Computers richtig auf mehrere Prozessor-Kerne zu verteilen. Sie erhöht so die Leistung des Computers und beschleunigt das Windows-System – und das ganz automatisch! zoneLINK MultiCore Optimizer unterstützt auf diese Weise bis zu acht Prozessoren.
Mit nur einem Mausklick kann der Nutzer die Leistung eines einzelnen, ausgewählten Programms verbessern – das ist die so genannte „Turbo-Funktion“. Auch nur einen Klick braucht man, um alle Prozesse auf dem Computer auf einmal zu optimieren. Zusätzlich bietet die Software die Möglichkeit, dauerhafte Regeln für Prozesse festzulegen. Das garantiert dann eine verbesserte Leistung ab dem nächsten Neustart des Computers. Die Regeln können selbstverständlich auch wieder gelöscht werden.
Ein Benutzer kann sogar Regeln, die er auf einem Computer mit zoneLINK MultiCore Optimizer festgelegt hat, auf andere Computer übernehmen. Als weitere Arbeitserleichterung sucht zoneLINK MultiCore Optimizer auf Wunsch im Internet nach neuen Versionen der Programme, die auf dem Computer installiert sind. Für Nutzer des neuen Betriebssystems Windows Vista enthält die Software außerdem eine hübsche Spielerei, ein so genanntes Gadget: Ein Systemtacho, zeigt die gegenwärtige Auslastung des Prozessors in Prozent auf dem Vista-Desktop an.
Das Herz eines neuen Computers sollte schnell genug, aber gleichmäßig schlagen. Mit zoneLINK MultiCore Optimizer kann man sich darauf verlassen, dass es nicht aus dem Takt kommt. Und man legt dem Computer die Aufgaben ans Herz, die einem als Benutzer besonders wichtig sind.

Hier ein Überblick über die wichtigsten Programmeigenschaften:
• Steigert die Leistung von Computern mit bis zu acht Prozessoren
• Beschleunigt Spiele und Anwendungen
• Speichert vom Benutzer festgelegte Beschleunigungs-Regeln, so dass sie auch nach dem Neustart weiter gelten
• Spart Arbeit durch automatische Ein-Klick-Funktionen:
• Turbo-Funktion, um ein ausgewähltes Programm zu beschleunigen
• Optimierung für eine ausgewogene Systemleistung
• Optimierung der Systemleistung und zusätzliche Speicherung
zum automatischen Ausführen nach jedem Neustart
• Ermöglicht es, Beschleunigungs-Regeln von einem Computer auf einen anderen zu übertragen
• Enthält Taskmanager-Funktionen wie „Prozess beenden“ und zeigt Prozessor-Informationen an
• Sucht auf Wunsch im Internet nach neuen Versionen für installierte Programme
• Beinhaltet einen Systemtacho als Gadget für den Desktop von Windows Vista

Preis: 14,99 Euro
ISBN: 978-3-940182-31-9

Systemvoraussetzungen:
Prozessor: Mehrkernprozessor-System mit 2, 4 oder 8 Prozessoren, Pentium oder kompatible ab 1,4 GHz
Arbeitsspeicher: ab 256 MB RAM
Unterstützte Betriebssysteme: Windows XP, Windows Vista (32-Bit)
Sonstige Anforderungen: für die Nutzung des Gadgets ist Windows Vista erforderlich

Herstellerkontakt: zonelink

Montag, 12. November 2007

Das Handy ist jetzt wirklich Multifunktionsgerät


BITKOM Studie belegt: Deutsche nutzen die vielfältigen Funktionen ihrer Handys

Essen, 12. November 2007 – Das Handy ist nicht nur technisch zum Multifunktionsgerät geworden, sondern die Deutschen nutzen es auch sehr vielfältig. Dies belegt die neuste Studie des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM): Jeder vierte Deutsche (26,4 Prozent) macht mit dem Handy Fotos, jeder zehnte hört Musik (12,2 Prozent) und darüber hinaus entwickelt sich das Surfen im Internet zu einer wichtigen Anwendung. Jeder dritte Deutsche (36 Prozent) interessiert sich dafür, Wegbeschreibungen und Staumeldungen direkt auf sein Handy herunterzuladen. Und bis zum Jahr 2010 wird voraussichtlich jeder fünfte Deutsche solche oder ähnliche Handy-Internetdienste auch praktisch nutzen.

Doch warum in die Zukunft schweifen, wenn es das Gute schon heute für wenig Geld gibt? Denn mit Ö-NAVI können Verbraucher ab sofort ihr Handy mit einer kostenlosen Navigationssoftware aufrüsten. Ö-NAVI wird einfach per Standard-SMS auf das Handy heruntergeladen, aktiviert, mit einem GPS-Empfänger kombiniert und schon kann die Navigation losgehen. Die Software Ö-NAVI von DasÖrtliche ist inklusive aller Routenführungen komplett kostenlos. Die einzigen Kosten entstehen für die kleinen Datenpakete mit Routeninformationen, der Mobilfunkbetreiber verlangt zumeist ein paar Cent dafür.

Ö-NAVI ist mit einer Vielzahl von Handys kompatibel und routet Fußgänger, Fahrrad und Autofahrer in ganz Europa Hausnummern-genau. Mit der TMC-Funktion führt die Navigations-Software Autofahrer um jeden Stau herum und warnt bei überhöhter Geschwindigkeit. Mit dem integrierten Telefonbuch DasÖrtliche Telefonbuch sucht man sein Ziel einfach über einen Namen oder eine Telefonnummer und Ö-NAVI routet dann direkt zur richtigen Adresse.
Wer sein Handy zur Navigation nutzen möchte und die Software und einen passenden extra-kleinen GPS-Empfänger gemeinsam kaufen will, der kauft ab dem 23. November im Handel einfach das neue Zwei-in-Eins-Paket „zoneLINK Handynavigator“. Das Paket nutzt die Software Ö-NAVI und enthält den preisgekrönten GPS-Empfänger BT-GPS-8. Damit kann die Navigation dann sofort starten.


Herstellerkontakt: DasÖrtliche

Ö-NAVI gewinnt an Fahrt


Software für Handynavigation erstmalig für Samsung U600 und weitere Geräte von Nokia, Sony Ericsson und BlackBerry

Essen, 12. November 2007. Samsung-Fans haben nun einen Grund mehr zur Freude: Das Samsung U600 kann jetzt auch navigieren! Einzige Voraussetzungen sind der Download der kostenlosen Navigations-Software Ö-NAVI und ein GPS-Empfänger. DasÖrtliche erweitert damit noch einmal die Anzahl der Handys, die sich einfach und schnell zum Navigationsgerät aufrüsten lassen. Dazu zählen, erstmalig ein Handy von Samsung U600 und Nokia 6233, 6120 Classic, 6267, 6131 NFC, 6500 classic, 6555, E61i, Sony-Ericsson P1i, K770i, K850i, T650i, W580i, BlackBerry Curve und 8300.

Die Software Ö-NAVI ist mit einer Vielzahl von Handys kompatibel und routet in ganz Europa Hausnummern-genau – und das für Fußgänger, Fahrrad- und Autofahrer gleichermaßen, dank jeweils angepasster Routenführung und -anzeige. Ö-NAVI basiert auf der mehrfach ausgezeichneten Handy-Navigation „activepilot“ und führt Autofahrer dank der TMC-Funktion um jeden Stau herum. Auch sonst steht die kostenlose Software ihren großen und schweren Brüdern, den Navigationsgeräten, in Nichts nach: gesprochene Orts- und Straßennamen, aktuellstes Kartenmaterial, Geschwindigkeitswarnsystem und drei verschiedene Ansichten der Karte. Und das Beste: Die Software und auch die Routeninformationen sind kostenlos. Es fallen meist lediglich Kosten von einigen Cent pro Route für den Datentransfer an, die der Mobilfunk-Provider berechnet.

Wird das eigene Handy noch nicht unterstützt, können Interessenten einfach in der Benachrichtigungs-Liste auf http://www.oe-navi.de/ ihre E-Mail-Adresse eintragen. Ist das von ihnen genannte Handy beim nächsten Software-Update dabei, bekommen sie automatisch eine Nachricht.

Besitzer einiger Blackberry- und Nokia-Handys können die Navigation sogar sofort nach der Installation der Software starten - dem eingebauten GPS-Empfängers sei Dank. Das gilt unter anderem für das neuerdings unterstützte BlackBerry 8310 Curve

Die Software ist in wenigen Minuten installiert. Interessierte laden das kostenlose Ö-NAVI einfach auf ihr Handy oder ihren Blackberry. Eine ausführliche Installations-Anleitung gibt es unter http://www.oe-navi.de/. Für die direkte Installation schickt man das Wort „oenavi“ per SMS an die Telefonnummer 0177-1781257. Eine automatische Antwort-SMS kommt an. Der enthaltene Link wird angeklickt und schon startet der Download der wenige hundert Kilobyte kleinen Software und man folgt einfach den Anweisungen auf dem Handy-Display.
Weiter Informationen über Ö-NAVI gibt es auf http://www.oe-navi.de/


Herstellerkontakt: DasÖrtliche

In der Box, praktisch, gut: Handynavigation im Komplett-Paket


Kooperation von DasÖrtliche und Hamburger Medien Haus (HMH) macht’s möglich.

12. November 2007. Sommer 2007 - DasÖrtliche landet mit der einfach per SMS aufs Handy ladbaren Software Ö-NAVI einen Coup im Navigationsmarkt. Die unentgeltliche Bereitstellung der Software für den Anwender wird möglich durch dezente Werbeeinblendungen, die zum Navigationsziel des Autofahrers, Fußgängers oder Radfahrers passen. Nun folgt der zweite Streich: Durch die Zusammenarbeit mit dem Hamburger Medien Haus (HMH) kommt ein bequemes Zwei-in-Eins-Paket mit Software und GPS-Empfänger auf den Markt. Es erscheint unter dem Anwender-Label zoneLINK. Interessierte kaufen „zoneLINK Handynavigator“ ab dem 23. November für nur 89,99 Euro im Fachhandel.

Die Software Ö-NAVI ist mit einer Vielzahl von Handys kompatibel und routet in ganz Europa Hausnummern-genau. Die Software basiert auf der mehrfach ausgezeichneten Handy-Navigation „activepilot“ und führt Autofahrer dank der TMC-Funktion um jeden Stau herum. Mit dem integrierten Telefonbuch DasÖrtliche sucht man sein Ziel einfach über einen Namen oder eine Telefonnummer und Ö-NAVI routet dann direkt zur richtigen Adresse. Das gilt, egal ob der Anwender per pedes, per Rad oder mit dem Auto unterwegs ist. Der im Paket enthaltenen extra-kleine , extra-leichte und mehrfach ausgezeichnete GPS-Empfänger BT-GPS-8 GPS passt in jede Hosentasche und verbindet sich via Bluetooth mit dem Handy.

„Unsere Ö-NAVI Software ist von den Anwendern wirklich gut angenommen worden und unserer Download-Zahlen verraten uns, dass Handynavigation immer populärer wird,“ so Barbara Faber, Geschäftsführerin, DasÖrtliche Service- und Marketinggesellschaft mbH „Von der Kooperation mit dem Hamburger Medien Haus erwarten wir uns für die Software eine weitere Durchdringung des Marktes.“

„Als wir mit zoneLINK im Sommer diesen Jahres unser eigenes Publisher-Label für Anwender-Software aufgebaut haben, wollten wir von Anfang an gute Software für einen guten Preis anbieten. Und ein guter Preis, auch bei Navigationssystemen, hieß für uns deutlich unter 100 Euro zu bleiben. Das ist uns nun durch die Kooperation mit DasÖrtliche gelungen,“ so Dr. Thomas Völcker, Geschäftführer der Hamburger Medien Haus Vertriebs GmbH. „Im Fachhandel um die Ecke kauft der Anwender sein Komplett-Paket, installiert die Software und hat einen garantiert kompatiblen GPS-Empfänger gleich dabei.“


Herstellerkontakt: DasÖrtliche

Mobile Navigation: Das Navi ist tot, es lebe das Handy!


Nokia, Sony Ericsson und Motorola – unsere Handys haben unter der Devise „immer und überall dabei“ unsere Hand- und Hosentaschen erobert, manche sogar unsere Herzen. Ab sofort werden sie auch „immer wissen, wo und wohin“. Das erspart das Mitschleppen unhandlicher Navis, die weder telefonieren noch fotografieren können. Denn zoneLINK HandyNavigator, ein Komplettpaket mit Handy-Software und GPS-Empfänger zum unschlagbaren Preis von 89,99 Euro, startet die nächste Revolution im mobilen Navigations-Markt.
Ulm, 12. November 2007.
Zu Fuß in der Stadt, auf dem Fahrrad oder im Auto: Per Handy-Navigation und ohne sperriges Zusatzgerät finden kostenbewusste Verbraucher nun immer den kürzesten Weg zum Ziel, und zwar ohne Routen-Gebühren. Das Komplettpaket von zoneLINK umfasst die Navigationssoftware DasÖrtliche Ö-NAVI, die einfach aufs Handy gespielt wird, und den preisgekrönten GPS-Empfänger BT-GPS-8, der sich via Bluetooth mit dem Handy verbindet. Ab dem 23. November wird zoneLINK HandyNavigator zum Preis von 89,99 Euro im Handel erhältlich sein.

Den „HansHans“ aus der berühmten Fernsehwerbung zu Hause zu vergessen oder bei Besichtigungstouren das schwere Navi durch die halbe Stadt zu tragen, gehört also der Vergangenheit an. Mit dem extra-kleinen, extra-leichten und bereits preisgekrönten GPS-Empfänger in der Hosentasche und ihrem Handy sind Verbraucher leichter und günstiger orientiert als je zuvor. Der GPS-Empfänger, der dem zoneLINK HandyNavigator beiliegt, ist mit dem iF product design award 2007 ausgezeichnet und hat bereits den Testsieg der Fachzeitschrift „connect“ (auto connect 3/07) abgeräumt. Überzeugt hat das Gerät durch die Leistung des Empfängers, denn „selbst bei widrigen Bedingungen lieferte das Gerät genaue Positionsdaten ab“. Auch unter bedampften Autoscheiben. Neben Stabilität und Design war für den Testsieg letztendlich die lange Akkulaufzeit von rund elf Stunden ausschlaggebend. Der Empfänger ist so klein, dass er in jede Hosentasche passt und haftet dank Gummierung auch ohne spezielle Halterung gut auf Flächen wie zum Beispiel Armaturenbrettern.

Die Navigationssoftware lässt auch keine Wünsche offen: Navigation in Deutschland und Europa (21 Ländern), angepasste interaktive GPS-Steuerung zu Fuß, mit dem Fahrrad oder im Auto, gesprochene Orts- und Straßennamen, TMC-Stauwarnsystem und vor allem immer aktuelles Kartenmaterial. Mit der Funktion „Clever tanken“ lässt sich durch die Anzeige von günstigen Tankstellen auch noch Geld sparen. Ging bei der Besichtung der Stadt ein Absatz kaputt? Möchte frau auf der Shopping-Tour unbedingt bei Zara Halt machen? Oder sucht „er“ die nächste Premiere-Sportsbar, weil „ihr“ Einkauf mal wieder länger dauert? Egal ob Schuster, Klamottenladen oder Sportkneipe: HandyNavigator findet über DasÖrtliche sofort das Richtige in der Nähe. Bei der sogenannten Rückwärtssuche über DasÖrtliche Telefonbuch sucht man einfach über Namen oder Telefonnummer. Ö-NAVI routet dann direkt zum Ziel.

Und das läuft auf jedem Handy-Display verständlich ab. Für jeden Kartenlese-Typ gibt es die optimale Ansicht, zur Auswahl stehen: eine Karte, die sich mitbewegt (Moving Map), die Vogelperspektive (3D Birdview) und die gute alte Pfeil-Navigation (Turn-by-Turn), die wirklich noch auf dem kleinsten Handy-Display gut aussieht. Das Gefühl für Himmelsrichtungen behält man durch den eingeblendeten Kompass in jedem Fall. Damit Autofahrer auch bei eiligen Touren Strafzettel vermeiden, warnt die Software sogar bei überhöhter Geschwindigkeit.

Die dazugehörige Ö-NAVI Software von DasÖrtliche ist inklusive aller Routenführungen grundsätzlich kostenlos nutzbar. Die einzigen Kosten entstehen für die kleinen Datenpakete mit Routeninformationen, die der Mobilfunkbetreiber berechnet. Die Kosten hängen vom jeweiligen Mobilfunk-Vertrag und dem Tarif ab. Wie gering die Kosten ausfallen können, zeigt dieses Beispiel: Die Strecke München Stadtmitte bis Nürnberg Stadtmitte, Dauer etwa 1:40 Stunden und Länge rund 165 Kilometer. Der Nutzer erhält nur ein Datenpaket von 45-50 Kilobyte. Beim günstigsten Prepaid-Tarif, blau.de, kostet diese Strecke also 0,02 Euro und bei T-Mobile im Tarif web’n’walk Starter auch nur 0,09 Euro. Das Beste dabei: Der Fahrer behält immer die volle Kostenkontrolle. Denn sollte er einmal von der errechneten Route abweichen, so dass neue Daten geladen werden müssten, verlangt HandyNavigator immer eine ausdrückliche Bestätigung. So können Autofahrer mal einen Abstecher wagen und die Navigation weiterlaufen lassen, ohne neues Kartenmaterial laden zu müssen.

Hier ein Überblick über die wichtigsten Eigenschaften von zoneLINK HandyNavigator:

BT-GPS-8 GPS-Empfänger:
· Leistungsstarker Empfänger mit rund 11 Stunden Akkuleistung
· Stabil und leicht, hat in jeder Hosentasche Platz
· Gummierung lässt das Gerät auf vielen Flächen, z.B. Armaturenbrettern haften
· mit dem renommierten iF product design award 2007 ausgezeichnet

Ö-NAVI Software:
· Navigation für Fußgänger, Radfahrer und im Auto
· stets aktuelles Kartenmaterial von Deutschland und weiteren 21 europäischen Ländern
· TMC Stauwarnsystem
· Sonderziele und Rückwärtssuche (zum Ziel über Telefonnummer oder Name)
· drei Navigationsansichten: Karte, die sich mitbewegt (Moving Map), Vogelperspektive (3D Birdview) und Pfeil-Navigation (Turn-by-Turn)
· Kompass eingeblendet
· Streckenhistorie
· Favoriten
· Tempo-Warner

Preis: HandyNavigator wird ab 23. November 2007 im Handel für 89,99 Euro angeboten

ISBN 978-3-940182-55-5
EAN 4260133810563

Liste der kompatiblen Handy- und Blackberry-Geräte:

BlackBerry:
8100 Pearl prosumer, 8300, 8310 curve prosumer, 8700 prosumer, 8800 prosumer

Motorola:
MOTOKRZR K3, MOTORAZR maxx V6, MOTORAZR V3x, MOTORAZR V3xx

Nokia:
3110 classic, 3230, 3250, 5200, 5300, 5500, 5700, 6085, 6110 Navigator,
6111, 6120 classic, 6125, 6131, 6131 NFC, 6151, 6233, 6234, 6260, 6267, 6270, 6280, 6288, 6290,6300, 6500 classic,6555, 6600, 6630, 6670, 6680, 6681, 7370, 7373, 7610, E50, E60, E61, E61i, E65, E70, E90, N70, N71, N73, N76, N80, N90, N91, N93, N93i, N95 Nokia

Sony Ericsson:
D750i, K320i, K510i, K550i, K608i, K610i, K750i, K770i, K800i, K810i, K850i, M600i, P1i, P990i, T650i, V600i, V630i, W300i, W600i, W610i, W700i, W710i, W800i, W810i, W850i, W880i, W950i, Z520i, Z530i, Z550i, Z610i, Z710i

Samsung:
U600

Herstellerkontakt: zoneLINK

Dienstag, 6. November 2007

Deutschland sucht den Super-Sound

Die Geburtstags-CD für die Freundin soll dieses Jahr was ganz Besonderes werden? Eigene Musik-Zusammenstellungen kommen gut an und werden oft zu Dauergästen auf den CD-Spielern der Beschenkten. Nun können Musik-Fans und professionelle Beatmixer ihre Musik-Scheiben noch unverwechselbarer machen: Mit „Loop Station“ von zoneLINK für Mac und Windows bauen sie eigene Beats, kreieren individuelle Sounds und überraschen mit originellen Grooves. Ob „Electric“, „HipHop & Black Music“ oder „Vocals“ mit den Gema-freien Samples, Beats und Loops können Kreative ihre eigenen Musik-Komposition erstellen und online damit vielleicht sogar zu Stars werden.
Ulm, 06. November 2007.
Das Wort Loop (englisch: Schleife) steht ursprünglich für ein an beiden Enden zusammengeklebtes Stück eines Tonbandes im Tonstudio. Bei elektronisch komponierter Musik steht der Begriff „Loop“ für ein Sample, das so geschnitten ist, dass man es ohne Brüche mehrfach hintereinander abspielen kann. Das können zum Beispiel Schlagzeug-Samples und Begleitrhythmen sein.
Die drei Loop-Sammlungen der Reihe zoneLINK Loop Station sind Add-Ons für Musikprogramme, die hochwertige zusätzliche Inhalte für diese Programme bereitstellen. Mit den enthaltenen lizenzfreien Sounds, Samples und Loops, auch mit Einzelspuren, lassen sich neue Songs einfach und intuitiv komponieren. Angeboten wird der reiche Beats-Fundus als CD-ROM im WAV-Format. Die Sammlungen der Reihe „Loop Station“ lassen sich auf Windows und Mac-Computern problemlos nutzen in folgenden Musikproduktions-Programmen: Magix Music Maker, Ableton Live Audio-Sequencer, Apple GarageBand, Apple Logic, eJay, cuBase, Propellerhead Reason, Digidesign Pro Tools und in vielen weiteren.

Wen elektronische Tanzmusik bewegt, den inspirieren mehr als 800 Beats aus Techno, House, Deep-House, Progressive House und Breakbeat in zoneLINK „Loop Station Electronic“. Die Samples sind zwischen vier und acht Sekunden lang und können auf Einzelspuren auch völlig neu zusammengemischt werden.

HipHopper, Rapper und der ganze Freundeskreis von Black Music finden in der Sammlung „Loop Station HipHop & BlackMusic“ über 400 Samples in Längen von vier bis 16 Sekunden für eigene Schöpfungen.

Mit dem „Loop Station Vocal“-Paket können Musik-Kreative aus einem reichen Fundus an weiblichen und männlichen Stimmen und Chören schöpfen. Und wer will, kann seine Komposition durch Stimmenverzerrer, Verfremder und Hooks zu einem bizarren Musikerlebnis machen.

Hier ein Überblick über die verfügbaren Loop-Sammlungen:
Loop Station Electronic
· Über 800 Loops zwischen 4 und 8 Sekunden
· Zwischen 120 bis 128 BPM (Beats per Minute)
· Construction-Kits für Loops und Samples aus den Bereichen Techno, House, DeepHouse, Progressive House & Breakbeats

Loop Station HipHop & Black Music
· Über 500 Loops zwischen vier und 16 Sekunden
· Construction Kits für Straight Hip Hop, Gangster Beats, funky Beats, JazzHop, Soul, Street Hop und viele andere
· Mit zusätzlich Scratches, Beatbox-Sounds, Breakbeats

Loop Station Vocals
· Über 500 Loops zwischen vier und acht Sekunden
· Construction Kits unter anderem für Loops und Samples mit männlichen und weiblichen Stimmen, Chören, Stimmenverzerrer, Verfremdungen und Hooks

Für alle drei Pakete gilt:
· 60 Minuten Samples, Loops und Sounds mit Einzelspuren
· Alle Loops, Samples und Einzelspuren im hochwertigen WAV-Format
· Einfach zu importieren in jedes Musikprogramm wie Magix Music Maker, Ableton Live Audio-Sequencer, Apple GarageBand, Apple Logic, eJay, cuBase, Propellerhead Reason, Digidesign Pro Tools und in viele weitere
· Lizenz- und GEMA-frei

Preis jeweils: 19,99 Euro
ISBN Loop Station Electronic: 978-3-940182-45-6
ISBN Loop Station HipHop & Black Music: 978-3-940182-43-2
ISBN Loop Station Vocals: 978-3-940182-51-7

Systemvoraussetzungen:
PC oder Mac, Soundkarte, beliebiges Musikprogramm zum Einlesen und Bearbeiten der WAV-Dateien

Herstellerkontakt: zonelink
Public Relations

Mittwoch, 17. Oktober 2007

Daumen hoch: Deutsche bald bessere Heimwerker


Soll ins Kinderzimmer unbedingt eine sperrige Spielhochburg hinein? Oder muss gerade eine unansehnliche Horror-Küche in einen Tempel stylischen Kochens verwandelt werden? Moderatorin Charlotte Engelhardt weiß Rat: Sie beweist in "Do it yourself – S.O.S." auf ProSieben (montags bis freitags ca. 7.00 Uhr) und privat bei ihren zahlreichen Umzügen, wie fit sie ist in Sachen Hämmern, Bohren und Sägen. Und das mit Köpfchen. Was sie kann, kann jetzt praktisch jeder zuhause am Computer lernen: Eine Menge Aha-Erlebnisse und viel Spaß dabei garantiert der neue "Do it yourself –S.O.S." 3D-Wohnungsplaner von zoneLINK. Die Lizenz zum ServiceTainment-Magazin erhält zoneLINK von MM MerchandisingMedia, dem Licensing-Unternehmen der ProSiebenSat.1 Group. Das Produkt wird ab dem 25. Oktober 2007 im Handel erhältlich sein.
Ulm, 17. Oktober 2007.
Die repräsentative europaweite Studie „Be a better" brachte es vor wenigen Wochen ans Licht: 38 Prozent aller deutschen Männer wollen bessere Heimwerker werden. Demnach steht dieser Wunsch sogar höher auf der Prioritätenliste der Deutschen als der, ein besserer Liebhaber zu sein¹. „Steh immer einmal mehr auf, als Du hinfällst", ruft die 29-jährige Charlotte Engelhardt ihnen zu, denn das ist ihr Lebensmotto. Und dieses Motto gilt auch beim Bauen und Werkeln in Haus, Wohnung oder Garten. Charlotte Engelhardt weiß, wovon sie spricht. Denn auch sie hat schon bei ihren Umzügen Blessuren davongetragen. Umso deutlicher legt ihre Sendung "Do it yourself –S.O.S." ans Herz, dass vor jedem erfolgreichen Heimwerken eine gründliche Planung steht. Denn die erspart mit Sicherheit viel Ärger.
Erste Schritte: Richtige Planung
Planen klingt erstmal langweilig, muss es aber gar nicht sein. Weil die wenigsten Menschen Lust haben, sich mit Stift, Papier, Lineal und Taschenrechner an ihre Planung zu setzen, gibt es jetzt die Software zoneLINK "Do it yourself –S.O.S." 3D-Wohnungsplaner für knapp 30 Euro. Sie nimmt einen bei der Planung quasi an die Hand und macht die Resultate in farbigen, realitätsnahen 3D-Räumen auf dem Bildschirm sofort sichtbar. Das Ergebnis: man sieht die Räume annähernd so, wie sie nach Abschluss der Bauarbeiten sein sollen. So kann die ganze Familie schon vorher sehen, ob das Ergebnis der Planung ein Traum ist oder eher eine Katastrophe. Und weil das Programm einen Materialrechner enthält, weiß der Finanzvorstand im Heimwerker-Team auch gleich, ob er oder sie den Start der Baumassnahme bewilligen – oder doch lieber erstmal mit der Bank sprechen sollte. Vielleicht lässt sich mit dem Materialrechner auch eine günstige Alternative ermitteln, die genauso schön ist wie die ursprüngliche Idee. Planen lassen sich alle Wohnräume wie Küche, Wohnzimmer, Kinder- und Schlafzimmer, sowie der eigene Garten. Um jedem so viel Arbeit abzunehmen wie möglich, sind häufig verwendete 3D-Objekte – also verschiedenste Möbel, Einrichtungsgegenstände und ähnliches – bereits im Programm vorbereitet. Sie müssen nur noch mit der Maus an die richtige Stelle auf dem Bildschirm platziert werden.
Ans Werk: Mit anschaulichen Tipps & Tricks
Wenn der erste Schritt getan ist und die Planung steht, geht es ans Werk. „Wie packen wir das am besten an?“ fragt sich da manch einer insgeheim. Daumen hoch: Hier begleitet "Do it yourself –S.O.S." 3D-Wohnungsplaner einen so, wie Charlotte es machen würde, wäre sie selbst mit im Team. 50 Videos hat sie in die Software einbauen lassen. Die machen Mut und helfen durch ihre Anschaulichkeit besser als mancher schlaue Ratgeber. 50 Videos, nach Themen sortiert, das sind 15 Stunden voll mit nützlichen und unterhaltsamen Tipps und Tricks zum Renovieren, Sanieren, Gestalten und Dekorieren. Damit nicht nur der Daumen, sondern auch die Laune gehoben bleibt, müssen sich Heimwerker ab und zu eine Pause gönnen. Dafür ist der exklusive Charlotte Engelhardt-Bildschirmschoner gedacht, der dem Programm beiliegt. Denn auch in kreativen Pausen kann die schöne Norwegerin sich sehen lassen – der Bildschirm erstrahlt dann schon in neuem Glanz, während die Wände noch renovierungsbedürftig aussehen.
Das Softwareprogramm "Do it yourself –S.O.S." 3D-Wohnungsplaner wird in Kooperation mit MM MerchandisingMedia und Zone 2 Media herausgegeben. Claudius Daiß, Director of Product Development vom Ulmer Softwarelabel zoneLINK: "Wir freuen uns, gemeinsam mit unserem Partner MM MerchandisingMedia und Zone 2 Media dieses hochwertige Produkt im Handel anbieten zu können. Das Do-It-Yourself-Renovieren, wie man es aus der ProSieben-Sendung kennt, macht mit der beliebten Moderatorin Charlotte Engelhardt doch gleich doppelt soviel Spaß.“
Hier ein Überblick über die wichtigsten Programm-Eigenschaften:
· 50 thematisch sortierte Videos (Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer, Freizeit, Draußen)
· Integrierter Materialrechner gegen Kostenfallen
· Räumliches Planungsprogramm für Haus, Wohnung und Garten
· 3D-Objekte, zum Beispiel Möbel, lassen sich ohne langes Justieren exakt im Raum positionieren dank automatischer Höhenanpassung
· 3D-Ansichten werden mit exakter Schatten- und Lichtdarstellung ausgegeben (Lightworks®-Rendering)
· Exklusiv auf DVD-ROM: Charlotte Engelhardt als Bildschirmschoner.

Preis: 29,99 Euro
ISBN: 978-3-940182-28-9
Systemvoraussetzungen:
Prozessor: Pentium II oder kompatible ab 300 MHz
Arbeitsspeicher: ab 256 MB RAM
Unterstützte Betriebssysteme: Windows 98, Windows Me, Windows 2000, Windows XP, Windows Vista
Sonstige Anforderungen: DVD-ROM-Laufwerk, Super-VGA-Grafikkarte, Soundkarte; das im Internet kostenlos erhältliche Video-Abspielprogramm „Xvid Codec“ muss installiert sein oder von der „DO IT YOURSELF S.O.S. 3D-Wohnungsplaner“-DVD nachinstalliert werden. DO IT YOURSELF S.O.S. 3D-Wohnungsplaner muss per Internet-Anschluss oder Telefon aktiviert werden.
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¹ Quelle: Pressemeldung zur Studie „Be a better“ unter http://yahoo.enpress.de/pressemeldungen.aspx?p=1304


Herstellerkontakt: zonelink

Montag, 15. Oktober 2007

Kleine Bau-Profis legen los mit PLAYMOBIL


Das schönste Haus am Platz zu bauen, davon träumen große und kleine Menschen. Während Mama und Papa warten müssen, bis der Bausparvertrag angewachsen ist, können Kids ab fünf Jahren im Computerspiel „Vorsicht Baustelle“ von HMH INTERACTIVE sofort loslegen. Für echtes und unverwechselbares Baustellen-Feeling sorgen im Spiel die Original-Figuren und -Schauplätze von PLAYMOBIL.
Hamburg, 15. Oktober 2007.
„Laura und Alex bauen ein Haus“, verspricht der Untertitel des Spiels für Windows- und Mac-Computer, die beiden Bauherren brauchen also tatkräftige Bau-Profis. Von der ersten Einstellung ab genießen kleine Baumeisterinnen und Baumeister in diesem Point-and-Klick-Adventure das aufregende Baugeschehen aus der Macher-Perspektive, zunächst aus dem Führerhaus eines Baggers. Denn zuerst einmal muss eine Baugrube ausgehoben werden – ist doch logisch. Wie im richtigen Leben kann dabei auch etwas schiefgehen: Denn das Bauloch muss an der richtigen Stelle ausgehoben werden, es darf nicht zu groß und nicht zu klein sein. Ist die Grube fertig gebuddelt, geht’s zur Abwechslung gleich hoch hinauf: Aus der Vogelperspektive des Kranführers bewegen Spieler Beton, Wände und Baumaterial. Kranfahren ist Präzisionsarbeit, die Spieler brauchen dazu eine ruhige Hand und gute Nerven.
Wie bei einem richtigen Haus gibt es Bauabschnitte, bei diesem Haus sind es drei. Natürlich wird immer wieder Nachschub benötigt. Ob Sand, Beton, Steine, Rohre oder Dachziegeln fehlen: Die Spieler müssen mit dem LKW losfahren und die Baustelle mit neuem Baumaterial versorgen. Mit dem schweren Lastwagen auf den Straßen zu fahren, fordert natürlich Umsicht und Geschicklichkeit. Und um die Materialien auf den LKW zu laden, darf der Spieler selbst einen Gabelstapler lenken.
Aufräumen gehört nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen der meisten Kids, aber in „Vorsicht Baustelle!“ wird es zu einem Vergnügen. Damit die liebevoll gestalteten Playmo-Figuren nicht im Schutt steckenbleiben und weiterbauen können, muss öfter mal die Baustelle aufgeräumt werden. Das ist so gelöst, dass der Spieler immer mindestens drei gleiche Materialien mit der Maus anklickt, damit diese dorthin verschwinden, wo sie hingehören. Selbst das Aufräumen ist in diesem Spiel bunt, vielseitig und weckt die Fantasie und Kreativität der Kinder. Und schon kann’s weitergehen. Bis alles passt, inklusive korrekt verlegter Wasserrohre, garantiert „Vorsicht Baustelle!“ langen und wiederholten Spiel-Spaß mit bester 3D-Optik und leicht verständlicher Bedienung.
Hier ein Überblick über die wichtigsten Programm-Eigenschaften:
• Original-PLAYMOBIL-Figuren und Schauplätze
• gewaltfreie Inhalte, ab 5 Jahre
• Spiele, Aufgaben, Rätsel garantieren langen und wiederholten Spielspaß
• 3D Optik in höchster Qualität
• einfache Bedienung

Preis: 19,99 Euro
ISBN: 978-3-940182-12-8

Systemvoraussetzungen:
Unterstützte Betriebssysteme: Windows 98, Me, 2000, XP, MacOS 9, MacOSX
Prozessor: PC ab 1 GHz oder Apple ab G4 800 MHz
Arbeitsspeicher: PC/Mac ab 128 MB RAM
Festplattenspeicher: PC/Mac ab 80 MB
Sonstige Anforderungen: PC/Mac mit Soundkarte und 16-Bit-Grafikkarte, Apple Quicktime (auf der CD-ROM enthalten)
Herstellerkontakt: HMH interactive

Schrumpfkur für Präsentationen und Spaßdateien


Die Kollegen warten, aber die Präsentation will und will nicht in ihrer Mailbox erscheinen? Stau, weil wieder jemand riesig lustige, aber auch riesengroße Spaßdateien herumgeschickt hat? Alles vergessen und vorbei. Ab sofort steht der neue zoneLINK Powerpoint Minimizer im Handel. Er schrumpft die Riesen-Dateien automatisch auf ein Zwanzigstel, lässt das Aussehen aber unangetastet.
Ulm, 15. Oktober 2007.
Fast so lange wie es PCs gibt, gibt es auch die Möglichkeit, große Dateien zu „zippen“, also in relativ kleine Archive zu packen. Nur, die wenigsten nehmen sich Zeit, diese Möglichkeit auch zu nutzen. Zum Beispiel der Kollege, der dem gesamten Team seine neue Präsentation per E-Mail schickt. Oder die Kollegin, die eine mit Musik unterlegte Diashow voller witziger, süßer Tierfotos an zehn Freundinnen verschickt. Die Empfänger stört es aber, wenn Riesen-Mails ihren E-Mail-Verkehr lahmlegen. Und auch manche IT-Abteilung soll sich schon per Rund-Mail an die ganze Firma über unnötig große Mails beschwert haben, die das Netzwerk blockieren. zoneLINK bringt jetzt die Lösung in den Handel. Powerpoint Minimizer kostet weder beim Versand noch beim Empfang von Präsentationen zusätzliche Mühe und lässt die Datei so wie sie ist – nur eben kleiner, und zwar bis zu 96 Prozent. Der Trick: Powerpoint Minimizer optimiert die Platz-fressenden Bilddateien in Präsentationen und ist dadurch Wald-und-Wiesen-Packprogrammen haushoch überlegen.
Wer seine Mails mit Outlook verschickt und zoneLINK Powerpoint Minimizer installiert hat, muss keinen Finger rühren, damit Präsentationen und Spaßdateien vor dem Senden auf ein Minimum verkleinert werden. Powerpoint Minimizer erkennt, wenn Präsentationen über Outlook abgeschickt werden und verringert automatisch die Größe der Datei.
Wer Präsentationen selbst herstellt, kann auch direkt im Herstellungs-Programm, also in Powerpoint, die Schrumpfkur für die Präsentation starten.
Dritte Möglichkeit: Man lässt zoneLINK Powerpoint Minimizer alle auf dem Computer vorhandenen Präsentationen suchen. Man markiert eine Präsentationsdatei oder einfach alle Präsentationen, die dort liegen. Auf einem einzigen Klick verkleinert das Powerpoint Minimizer, wenn gewünscht, alle Präsentationen in einem Arbeitsgang und zeigt an, wie viel Platz man dadurch gewonnen hat.
Einfacher geht es nicht – das Programm zum Preis von 29,99 Euro kommt mit erfreulich wenigen Bedien-Elementen aus.
Der Name Powerpoint Minimizer verrät zwar, dass die Software Powerpoint-Präsentationen optimiert. Sie ist aber ebenfalls in der Lage, „Präsen“ zu verkleinern, die mit dem kostenlosen Open-Source-Büroprogramm OpenOffice oder mit StarOffice hergestellt wurden.
Hier ein Überblick über die wichtigsten Programm-Eigenschaften:
· Verkleinert Präsentationen um bis zu 96 Prozent
· Das Dateiformat wird beibehalten, anders als beim „zippen“, der Empfänger braucht also kein Zusatzprogramm, um die Datei zu öffen
· Verkürzt Übertragungs- und Ladezeiten um ein Vielfaches
· Sofort verständliche Bedienoberfläche
· Schrumpft auf Wunsch mehrere Präsentationen zeitgleich (Stapelverarbeitung)
· Bietet drei voreingestellte Verkleinerungsgrade an, ferner eine frei einstellbare Komprimierung
· Outlook-Add-In zum automatischen Verkleinern vor dem E-Mail-Versand
· Suchassistent, der den Computer nach Präsentationen durchsucht
· Schrumpfen von Präsentationen aus OpenOffice und StarOffice ebenfalls möglich
· Auch Präsentationen in den neuen PowerPoint2007-Formaten können bereits optimiert werden (Formate .pptx, .ppsx, .potx, sowie .pptm, .ppsm und .potm)

Systemvoraussetzungen:
Prozessor: Pentium oder kompatible ab 1 GHz
Arbeitsspeicher: ab 256 MB RAM
Unterstützte Betriebssysteme: Windows 98, Windows ME, Windows 2000 Professional, Windows XP, Windows Vista
Unterstützte Powerpoint-Versionen: Powerpoint 2000, 2002 (XP), 2003, 2007
Das Outlook-Add-in zum automatischen Verkleinern von Präsentationen beim Versand unterstützt folgende Outlook-Versionen: Outlook 2000, 2002 (XP), 2003, 2007

Preis: 29,99 Euro
ISBN: 978-3-940182-05-0


Herstellerkontakt: zonelink

Freitag, 12. Oktober 2007

Wo sind meine Dokumente geblieben?

Am 30. Januar 2007 erschien Microsoft Office 2007. Nach Jahrzehnten der Gewöhnung an Microsofts alte Office-Bedienung wagte der Software-Riese den Neuanfang: „Die veränderte Oberfläche zwingt Anwender, ihre Kenntnisse aufzufrischen“ schrieb die Fachpresse¹. Wie kommen die Menschen damit zurecht? Zeit für eine Zwischenbilanz – und Zeit für eine völlig neue Art von Office-Lernhilfe. Bühne frei für das neue „zoneLINK Office und Vista Trainer“ für unter 20 Euro!
Ulm, 12. Oktober 2007.
Microsoft dürfte sich freuen, wie gut das neue Büroprogramm „Office 2007“ einschlägt: Um rund 60 Prozent ist der Verkauf im Vergleich zur Vorversion gleich in den ersten Monaten gestiegen.² Für viele Computernutzer stellt sich daher die Frage: Was tun, wenn im Büro oder auf dem neuen Heim-Computer der Wechsel zu Office 2007 ansteht? Denn die klassischen Menüs und die üblichen Symbolleisten, die man aus früheren Office-Versionen kennt, wichen in den 2007er-Versionen von Word, Excel & Co. einer so genannten Multifunktionsleiste mit dem Codenamen Ribbon. Die Multifunktionsleiste enthält in Gruppen gefasste Befehle.
Die Entwickler bei Microsoft haben es gut gemeint: Oft benötigte Funktionen sollen so schneller erreichbar sein. Allerdings haben viele Benutzer Probleme, sich in der neuen Programmoberfläche zurechtzufinden: Wo ist die Rechtschreibprüfung geblieben? Wie finde ich schnell meine zuletzt geöffneten Dokumente? Wie kann ich verhindern, dass Word meine Schreibweise automatisch ändert, wenn sie dem Programm unbekannt ist?
Video-Kurs: Eine neue Art zu lernen
Ein Team ausgewiesener Experten für leichteres Lernen am Computer hat jetzt ein besonders gut verständliches Wissens-Paket für weniger als 20 Euro geschnürt. Das neue Lernprogramm „Zonelink Office und Vista Trainer“ beantwortet alle gängigen Fragen zum neuen Office 2007 auf einfache Art. Der Benutzer sieht die neue Programmoberfläche im Video und bekommt in Wort und Bewegtbild erklärt, wann er wohin klicken muss, um zum Ziel zu gelangen. So erfährt er Schritt für Schritt, wie er Word-Dokumente gestaltet, in Excel etwas berechnet, seine Präsentations-Vorlagen mit bewegten Bildern aufpeppt, in Outlook seine Kontakte verwaltet oder mit Access Datenbanken erstellt.
Falls der Umstieg auf das neue Betriebssystem Windows Vista nicht gleichzeitig stattfindet, dann dürfte er für viele Menschen jedenfalls nicht mehr lange auf sich warten lassen. Der Kurs führt Interessierte deshalb auch in die Grundlagen der Benutzung von Windows Vista ein. Nicht nur die Installation und die Grundlagen der Bedienung werden erklärt, es gibt auch Tipps und Tricks zum besseren Arbeiten mit den vielen Neuerungen des Vista-Betriebssystems. Insgesamt stehen zu Office 2007 und Vista sechseinhalb Stunden vertontes Videomaterial zur Verfügung. Daraus können sich Interessierte kinderleicht die Themen aussuchen, über die sie mehr wissen möchten. Ein Klick genügt zum Wechsel aus dem Video ins „echte“ Microsoft Office 2007 auf dem Computer: Dort lässt sich das eben Gelernte gleich praktisch anwenden.
Garantiert kompatibel zu allen 2007er Office-Varianten.
Selbstverständlich haben die Lern-Experten beim Gestalten der zoneLINK-Kurse darauf geachtet, dass sich die Videos mit allen angebotenen Office 2007-Paketen benutzen lassen. Es gibt nämlich von Office 2007 noch mehr Varianten als von vergangenen Office-Jahrgängen.
Die zoneLINK-Videokurse lassen sich sowohl mit der abgespeckten, nur rund hundert Euro teuren Version Office Home and Student verwenden, bei der unter anderem das beliebte Mail- und Termin-Programm Outlook fehlt, als auch mit dem voll ausgestatteten Office 2007 Enterprise, das ein Vielfaches kostet und zehn Office-Bestandteile in einem Paket vereinigt.
Zusätzlich lässt sich das Lernprogramm auch mit dem Paket „Office in a Box“ von Cornelsen verwenden, das im Ausstattungsumfang noch über Microsofts Enterprise-Edition hinausgeht, sich aber preislich an der mageren Edition Home and Student orientiert.
Hier ein Überblick über die wichtigsten Programm-Eigenschaften:
· Einsteiger-Training zum neuen Office 2007 von Experten
· Zusätzlich Vista-Blitzkurs: wie Windows Vista installiert und die wichtigsten Programmteile bedient werden
· Enthält über 6,5 Stunden Video-Material
· Leicht verständlich als vertonte Videos aufbereitet
· Einfachste Bedienung
· Videos sind komplett vertont
· Klare, lernfreundliche Gliederung in 20 Kapitel und 40 Lektionen
· Mit alltagstauglichen Beispielen zum Üben
· Mit Pause-Funktion
· Direktes Überspringen von Passagen möglich
· Test zur Überprüfung des Erlernten als Abschluss
· Eignet sich zum Erlernen sämtlicher Versionen von Office 2007 einschließlich Cornelsen Office in a Box

Preis: 19,99 Euro
ISBN: 978-3-940182-21-0

Systemvoraussetzungen:
Prozessor: Pentium oder kompatible ab 1 GHz
Arbeitsspeicher: ab 256 MB RAM
Unterstützte Betriebssysteme: Windows 98, Windows Me, Windows 2000, Windows XP, Windows Vista
Sonstige Anforderungen: Ein Internet-Browser, Macromedie Flash Player und TSCC Video Codec müssen entweder installiert sein oder von der „Office und Vista Trainer“-CD nachinstalliert werden. „Office und Vista Trainer“ benötigt eine Internet-Verbindung für den abschließenden Wissenstest.

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¹ Joachim Kaufmann, ZDNet auf http://www.zdnet.de/enterprise/sw, 3. Januar 2007
² Redaktion Networld auf http://www.networld.at/index.html?/articles/0737/30/183374.shtml

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Montag, 8. Oktober 2007

Im Galopp zum Pferdetraum: Lucinda Green’s Welt der Pferde


Auf Playstation2 oder PC können junge Pferdeliebhaberinnen sich ein traumhaft rassiges Pferd aussuchen, mit ihm trainieren und an Turnieren teilnehmen.
Hamburg, 08. Oktober 2007
Das eigene Pferd – mit Lucinda Green’s Welt der Pferde geht der ultimative Mädchentraum nun in Erfüllung. Wie der Hamburger Publisher heute bekannt gab, ist Lucinda Green’s Welt der Pferde ab sofort für PlayStation2 und PC im Handel erhältlich. Aus Hunderten verschiedener Möglichkeiten können Spieler jeden Alters zunächst das eigene Wunsch-Pferd erschaffen. Durch richtige Pferdepflege entsteht in diesem Spiel Vertrauen zwischen Ross und Reiter. Und das ist die Grundlage, um in den zahlreichen Turnieren des Spiels Erfolg zu haben. Spielerisch lernen Pferde-Begeisterte so Verantwortung im Umgang mit ihrem neuen Freund und Gefährten. Bevor die spannenden Dressur-, Gelände- und Springprüfungen bewältigt werden können, gilt es also, sich ausgiebig mit seinem edlen Liebling zu beschäftigen: Pflegen, füttern, satteln, den Stall versorgen und trainieren oder einfach miteinander herumtollen. Mit hunderten von Ausrüstungsgegenständen können kleine Reiterinnen sich und ihr Pferd dabei individuell ausstatten.
Je mehr Reiter und Pferd zusammen trainieren und je inniger ihr Verhältnis, umso größer werden ihre Erfolge in den drei Wettbewerbsklassen Springreiten, Dressur und Gelände von Lucinda Green’s Welt der Pferde. Echte Meister ihrer Klasse spielen sich so bis in die größten internationalen Reitturniere. Mit den gewonnenen Pokalen und Siegerschleifen lässt sich schließlich der eigene Stall dekorieren und verschönern.
Lucinda Green’s Welt der Pferde verbindet Pflege und Fürsorge der treuen Partner mit sportlichem Wettbewerb in den berühmtesten Grand-Slam-Reitturnieren in Adelaide, Kentucky, Badminton und Brughley. Ratschläge und Tipps der mehrfachen Vielseitigkeits-Meistern Lucinda Green vermitteln Pferde-Interessierten einen umfassenden, realistischen Einblick in die Welt der Pferde und des Reitsports.
Lucinda Green’s Welt der Pferde von HMH Interactive ist ab sofort für PlayStation2 (UVP: 29,99 €) und PC (UVP: 19,99 €) im Handel erhältlich. Weitere Informationen und Bildmaterial bietet die offizielle Website unter www.hmh.de/weltderpferde.
Hier ein Überblick über die wichtigsten Programm-Eigenschaften:
Editor zum Erstellen von eigenen Pferden und Reitern: einzigartige Kombinationen aus Hunderten verschiedenen Parametern
Pferdetraining und -entwicklung: Der Spieler arbeitet mit dem Pferd, um eine starke Bindung herzustellen, sowie Mut, Vertrauen, Kondition, Agilität und Grundschnelligkeit zu verbessern
Drei Wettbewerbsklassen: Springreiten, Gelände und Dressur mit Turnieren und Prüfungen in mehreren Schwierigkeitsgraden
Mit Ratschlägen von Lucinda Green, einer der bekanntesten und erfolgreichsten Star-Reiterinnen
Sammeln von Hunderten spezieller und seltener Ausrüstungsstücke für Pferd und Reiter sowie Dekorieren des Stalls mit Trophäen und Siegerpreisen
Erstklassige Grafik

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Montag, 10. September 2007

So bekommt jeder seine Ausgaben in den Griff


Ulm, 10. September 2007.
Es herrscht Aufschwung in Deutschland. Doch für die meisten Bürger gibt es keinen Anlass zu hemmungslosem Prassen. „Nur wenige Berufsgruppen profitieren vom Aufschwung“, schrieb zum Beispiel der Stern kürzlich in seiner Titelgeschichte „Wer verdient wie viel?“. Scharf kalkulieren, heißt also die Devise bei vielen Haushalten – anders sind Urlaub und neue Anschaffungen nicht zu verwirklichen. Da kommt das neue Programm von zoneLINK genau richtig: zoneLINK Haushaltsbuch 2007 hilft jedem beim „Controlling“ seiner Einnahmen und Ausgaben. Wer seine Einnahmen und Ausgaben in die vorbereiteten Konten einträgt, gewinnt schnell Überblick, wie viel finanziellen Spielraum er hat. Und es ist nur folgerichtig, dass zoneLINK dieses Programm zu einem konkurrenzlosen Preis von 9,99 Euro anbietet.
Eine interessante und höchst aktuelle Funktion: Die Verbrauchswerte von Gas, Wasser und Strom lassen sich in zoneLINK Haushaltsbuch eintragen, und die Kosten, die dafür anfallen. So kann jeder bequem prüfen, ob alternative Angebote anderer Versorger wirklich günstiger für seinen eigenen Haushalt sind – oder nur scheinbar. Hat man die Adressen der Versorger in die mitgelieferte Adressverwaltung eingetragen, ist auch die Kündigung an den bisherigen Lieferanten schnell erledigt.
Auch der Zuzahlungs-Erstattungsrechner, der alle Zuzahlungen wie Rezeptgebühren oder Praxis-Gebühren zusammenfasst, ist nur ein weiteres Beispiel für die vielen Ideen und Lösungen, mit denen zoneLINK Haushaltsbuch die Haushaltsführung durchschaubar macht.
Wer das Programm eine Weile nutzt, kann sich damit also Spielräume für Anschaffungen schaffen. Und wenn der neue LCD-Fernseher, der iPod oder das neue Notebook einmal gekauft ist? Auch dann hilft zoneLINK Haushaltsbuch 2007 weiter. Denn die Software erlaubt es, den Hausrat, soweit nötig, einzutragen und zu verwalten. Das hilft nicht nur, falls die Hausratsversicherung einmal etwas ersetzen soll. Da die Garantiedaten für gekaufte Geräte und Möbel in zoneLINK Haushaltsbuch mit erfasst werden, sieht man im Fall eines Defekts schnell, ob eine Reklamation noch sinnvoll ist und an wen man sich wenden sollte.
Hier ein Überblick über die wichtigsten Programm-Eigenschaften:
• Einfache, intuitive Bedienung
• Beliebig hohe Anzahl von Einnahmen- und Ausgaben-Konten, die jeder einfach durch Klicken & Ziehen sortieren kann
• Erfasst fixe ebenso wie variable Kosten
• Auch zum Verwalten des Hausrats geeignet: Teilt dem Nutzer mit, wie lange die Garantiezeit für angeschaffte Güter noch läuft
• Verbrauchswerte und Kosten von Gas, Wasser und Strom lassen sich eintragen
• Zuzahlungs-Erstattungsrechner fasst alle Zuzahlungen wie Rezeptgebühren oder Praxis-Gebühren zusammen
• Einfach zu handhabende Adressenverwaltung für schnelle Kontaktaufnahme zu Versorgern, Dienstleistern und Lieferanten

Preis: 9,99 Euro
ISBN: 978-3-940182-09-8

Systemvoraussetzungen:
Prozessor: Pentium oder kompatible ab 1 GHz
Arbeitsspeicher: ab 256 MB RAM
Unterstützte Betriebssysteme: Windows 98, Windows ME, Windows 2000 Professional, Windows XP, Windows Vista


Herstellerkontakt: zoneLINK

Donnerstag, 30. August 2007

Kult-Videos schauen war gestern – heute besitzt man sie!


Die kultigen Video-Clips von Sevenload, YouTube, MyVideo und anderen Internet-Portalen ersetzen manch einem das klassische Fernsehen – wen wundert’s, dass ein Riesen-Bedarf an Video-Recordern für das neue Web-Fernsehen besteht? Doch bisher musste sich mit Bastel-Lösungen behelfen, wer die sensationellsten Fundstücke von YouTube & Co. besitzen wollte. Ab sofort gibt’s ein ausgereiftes Programm namens zoneLINK iClip Recorder zum Speichern und Abspielen der Videos auf Windows-PCs und -Handys.
Ulm, 30. August 2007.
Auf Portalen wie YouTube, MyVideo, ClipFish und GoogleVideo stehen inzwischen Millionen lustiger Videos, Film-Ausschnitte und Dokumentationen bereit, die sich jeder anschauen darf, ohne einen Cent dafür zu zahlen. Täglich laden die Fans 65.000 neue Videos hoch und sehen sich 100 Millionen Clips an. Manche dieser Videos möchten Jung und Alt immer wieder starten – und gemeinsam darüber lachen. Was die Zuschauer also schmerzlich vermissen, ist ein Knopf zum Abspeichern der Fundstücke. Mit dessen Hilfe könnte man die genialsten Filmchen stets und überall auf Notebook oder Handy herumzeigen und sich gemeinsam amüsieren.

Schon einige Entwickler haben sich an Lösungen für dieses Problem versucht. Was fehlte, ist eine einfache Lösung, die jeder versteht und die mit allen wichtigen Portalen funktioniert. Mit zoneLINKs neuem iClip Recorder kommt genau diese Lösung in den Handel. In dem Programm für nur 9,99 Euro braucht man wenige Mausklicks, um die Videos auf den Computer zu bringen und von dort auf das Handy. Man muss nur das Video im integrierten Browser des iClip Recorders anschauen, und schon lässt sich der aktuelle Clip auf Knopfdruck speichern. Wer will, bewertet im iClip Recorder die Filme nach seinem Geschmack. Wer schon viele Clips abgespeichert hat, freut sich zweifellos über die Vorschaufunktion: Hat man den Titel des gesuchten Filmchens vergessen, erinnert einen das Vorschaubild, worum es im Video geht. Große Clip-Sammlungen lassen sich so leicht verwalten. Ansehen lassen sich die Filme unter anderem im kostenlosen Windows Media Player, der auf fast allen Windows-PCs und auf Handys mit Windows Mobile vorinstalliert ist.

Hier ein Überblick über die wichtigsten Programm-Eigenschaften:
• Ein Knopfdruck genügt zum Herunterladen von Videoclips auf den PC
• Kompatibel mit Sevenload, YouTube, MyVideo, GoogleVideo, Clipfish und den meisten anderen Portalen
• Alle Videoclips werden zunächst als Vorschau gezeigt
• Alle Videoclips können bewertet werden
• Überträgt die Videoclips ins Dateiformat „Windows Media“ (WMV) zur Anzeige auf fast jedem Windows-PCs und -Handys, -Taschencomputern und -Konsolen

Preis: 9,99 Euro
ISBN: 978-3-940182-04-3

Systemvoraussetzungen:
Prozessor: Pentium oder kompatible ab 1 GHz
Arbeitsspeicher: ab 256 MB RAM
Unterstützte Betriebssysteme: Windows 2000, Windows XP, Windows Vista
Sonstige Anforderungen: Windows Media Player ab Version 9 und DirectX ab Version 9


Herstellerkontakt: zoneLINK

Mittwoch, 29. August 2007

Vorhersagen, wann Ihre Festplatte abraucht? Kein Problem!

Mittlerweile lassen sich viele gelöschte und verlorene Daten auf Knopfdruck wiederherstellen. Bloß in einem Fall gibt es keine Datenrettung für die wertvollen Informationen auf dem Computer: wenn nämlich die Festplatte selbst verschlissen oder defekt ist. Dabei sagt jede moderne Festplatte voraus, wann sie wahrscheinlich den Geist aufgibt - was viele Leute aber nicht wissen. Jetzt ist endlich ein Programm im Handel, das jeden PC-Nutzer rechtzeitig und vor allem verständlich warnt: Das neue HDD Life Pro von zoneLINK.
Ulm, 29. August 2007.
Kennen Sie diesen Satz: „Ich wollte längst mal ein Backup von meinen Daten machen …“ Leider kam es dann doch nicht dazu, weil viele Dinge eiliger und wichtiger waren. Und dann, plötzlich, verendete die Festplatte mit hässlichen Geräuschen. Solches Hardware-Versagen ist laut Statistik der häufigste Grund für Datenverlust. Was viele Computer-Benutzer nicht wissen: Der Tod jeder heutigen Festplatte lässt sich mit einiger Genauigkeit im Voraus berechnen. Dazu dient eine Technologie mit dem sperrigen Namen „Self-Monitoring Analysis and Reporting Technology“, abgekürzt SMART. SMART misst je nach Festplatte rund 40 einzelne Werte, darunter zum Beispiel die aktuelle Temperatur, die bisherigen Betriebsstunden und die Rate an Fehlern, die beim Lesen und Schreiben auf der Platte bereits vorkamen. Um die SMART-Informationen im PC-System zu finden und erst recht, um sie richtig zu interpretieren, braucht man jedoch sehr gute technische Kenntnisse. Jetzt ist erstmals ein Programm im Handel, das dem Anwender diese Arbeit komplett abnimmt und ihn rechtzeitig vor dem wahrscheinlichen Ableben der Datenträger in seinem Computer warnt. Das Programm wird von zoneLINK angeboten, heißt HDD Life Pro und kostet 19,99 Euro.
HDD Life Pro behält die SMART-Informationen aller Festplatten im PC ständig im Auge und wertet sie korrekt aus. Was aber eigentlich noch wichtiger ist: Der Anwender kann sogar vergessen, dass dieses Programm auf seinem Rechner ist. Denn HDD Life Pro zeigt direkt auf dem Windows-Arbeitsplatz und in vielen anderen Programmen, die man täglich benutzt, an, welche Festplatte gesund ist und auf welcher Platte ein Daten-Totalverlust droht. Verständlicher geht’s nicht: Um zu zeigen, ob der Zustand gut, schon bedenklich oder gar schlecht ist, nutzt HDD Life Pro die gewohnten Warnsymbole aus dem Windows-XP-Sicherheits-Center. Diese Wappen-förmigen Embleme mit dem grünen Häkchen, dem gelben Ausrufezeichen und dem roten Andreaskreuz dürften die meisten Computernutzer richtig interpretieren: Sie tauchen normalerweise auf, wenn der Virenschutz fehlt oder inaktuell ist (gefährlich) oder wenn wichtige Windows-Aktualisierungen auf ihre Installation warten (bedenklich). Um diese bislang einmalige Anzeige zu ermöglichen, hat der Hersteller von HDD Life Pro die eine Technologie namens AnywhereView™ entwickelt.
Bei prekärem Zustand einer Festplatte empfiehlt HDD Life Pro dem Benutzer zudem ein unverzügliches Daten-Backup oder einen Austausch der Festplatte. Zudem schaltet HDD Life Pro den Computer auf Wunsch auf Standby oder Ruhezustand um, sobald die Festplatte überhitzt ist. All diese Maßnahmen haben natürlich nur dann eine Chance, Datenverlust abzuwenden, wenn HDD Life Pro Festplattenprobleme extrem schnell erkennt. Die neue, vom Hersteller geschützte JustNow! ™-Technologie sorgt dafür, dass die Festplatten wirklich ständig automatisch geprüft werden.
Für beruflich oder geschäftlich genutzte Rechner hat HDD Life Pro eine wichtige Funktion parat: Sogar wenn niemand vor dem Computer sitzt, hilft HDD Life Pro. Wenn gewünscht, setzt HDD Life Pro bei drohenden Festplatten-Problemen eine E-Mail oder eine Netzwerk-Meldung mit einer Warnung ab. Das ist besonders interessant für Büro-Computer und Server, für die Computer-Administrator verantwortlich ist. Über ein E-Mail-Konto mit SMS-Weiterleitung wird der Administrator wirklich rund um die Uhr gewarnt, falls sich im Büro ein Daten-Gau anbahnt.
Hier ein Überblick über die wichtigsten Programm-Eigenschaften:
• Vorausschauende Kontrolle erkennt Festplatten-Defekte, bevor sie passieren
• Festplatten-Thermometer schützt vor Überhitzung
• SMART-Technologie (zu Deutsch: System zur Selbstüberwachung, Analyse und Statusmeldung) die, die Funktionsfähigkeit der Festplatten permanent im Hintergrund kontrolliert
• JustNow! ™ - eine völlig neue Technologie, die die Funktions- und Leistungsfähigkeit der Festplatten ohne Zeitverzug anzeigt, sowohl beim ersten, als auch bei jedem weiteren Programmstart
• AnywhereView™ - zeigt die Funktionsfähigkeit und den freien Platz auf der Festplatte in fast jedem Programm als Bild-Symbol des jeweiligen Laufwerks
• Warnmeldungen werden auf Wunsch per E-Mail oder via Netzwerk geschickt, zum Beispiel an den System-Administrator
Systemvoraussetzungen:
Prozessor: Pentium oder kompatible ab 1 GHz
Arbeitsspeicher: ab 256 MB RAM
Unterstützte Betriebssysteme: Windows 2000, Windows XP, Windows Vista, Windows 2003 Server
Unterstützte Festplatten: Alle IDE-, Serial ATA- und SCSI-Festplatten

Herstellerkontakt: zoneLINK
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